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Deine Position: Startseite | Pendel | Sandpendel | KH-121 Donnerstag, 09. September 2010
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Sandpendel *hängend* 125cm

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Sandpendel *hängend* 125cm
Sandpendel *hängend* 125cm
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Sandpendel:

Allein durch Eigenantrieb ohne elektrische Kraft entstehen wundervolle Mandalas und vollkommen neue Strukturen. Eimal kurz angetippt setzt es sich in Bewegung, zeichnet Bogen für Bogen in den Sand, bis das neue Gemälde in Perfektion beendet ist. Sehr meditativ zum Zuschauen und jedesmal eine Neue Überraschung.

Die kugelgelagerte Aufhängung von Schale und Pendel dynamisiert die Bewegung und eröffnet neue Dimensionen
Länge:
125cm
Durchmesser:
35cm
Material:
Gerüst und Schale: pulverbeschichteter Stahl

Pendel: Edelstahl


Am 3. Januar 1851 führte der französische Physiker Jean Bernard Léon Foucault im Keller seines Hauses einen Versuch durch, bei dem er ein 2 Meter langes Pendel in Bewegung setzte. Es pendelte dicht über dem Boden und schien dabei im Verlauf der Zeit seine Richtung zu ändern. Da eine äußere auf das Pendel einwirkende Kraft auszuschließen war, war es nicht das Pendel, sondern der Boden (also die Erde), der seine Richtung änderte.
Später führte Foucault den Versuch in der Pariser Sternwarte mit einem 12 Meter langen Pendel und im Panthéon mit einem 67 Meter langen Pendel mit einem 28 kg schweren und 60 cm Durchmesser umfassenden Pendelkörper der Öffentlichkeit vor. Am unteren Ende des Pendelkörpers befand sich eine Spitze, die mit jeder Schwingung eine Spur in einem Sandbett am Kirchenboden markierte. Hiermit wurde ein laientauglicher Nachweis der Erdrotation vorgelegt. Seit diesem Zeitpunkt wird dieser Versuch Foucaultscher Pendelversuch genannt, obwohl vergleichbare Versuche bereits 1661 vom italienischen Physiker Vincenzo Viviani durchgeführt worden waren.
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Sandpendel *hängend* 125cm 1
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